Menu Content/Inhalt
Startseite Aktuelle Presse/Infos Deutschland: NonstopNews (bundesweit führender aktueller TV-News-Dienst)
Deutschland: NonstopNews (bundesweit führender aktueller TV-News-Dienst)
NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen
NonstopNews - Der Nachrichtendienst fürs Fernsehen

  • NonstopNews präsentiert sich auf Delme-Expo

    Das Team lädt herzlich zu einem Besuch ein – Freikarten per Mausklick!

    18.05.12, 17:02 Uhr

    Datum: Freitag, 18. Mai 2012

    Ort: Delmenhorst

     

    (gs) An diesem Wochenende startet die erste „Delme-Expo“ in Delmenhorst, dem Sitz der Agenturzentrale von NonstopNews.

    Veranstalter ist das Medienunternehmen "Borgmeier Media Gruppe", zu der auch NonstopNews gehört. Geschäftsführer Carsten Borgmeier und sein Team haben sich in den letzten Monaten mächtig angestrengt, um ein für Delmenhorst einmaliges Event zu kreieren. In angenehmer Atmosphäre in den großen Hallen des Autohauses von Schmidt+Koch (Syker Straße in Delmenhorst) lassen sich Kontakte knüpfen und Neuigkeiten kennenlernen. Das schöne Wetter lädt dabei auch noch zu Speisen und Getränken unter freiem Himmel ein.

    Auch das NonstopNews-Team präsentiert sich und empfängt alle Interessierten in der ersten Halle gleich links auf dem Gelände: Samstag von 13.00 Uhr bis 20.00 Uhr und Sonntag von 11.00 Uhr bis 19.00 Uhr.

    Das NonstopNews freut sich über jeden Besuch und bieten für Interessierte einen Freikarten-Service per Download an: www.delme-expo.de/nsn - einfach anklicken, ausdrucken, fertig.

     

    Man sieht sich auf der Delme-Expo!



  • Stark ätzendes Eisenchlorid tritt in Lagerhalle von Klärwerk aus – Zwei Arbeiter verletzt – Feuerwehr im Großeinsatz!

    Feuerwehr und Rettungsdienst mit über 100 Kräften im Einsatz – Feuerwehrleute gehen unter Vollschutz vor – Ätzende Dämpfe werden mit Wasser niedergeschlagen

    18.05.12, 13:42 Uhr

    Datum: Freitag, 18. Mai 2012, ca. 11:00 Uhr

    Ort: Güster, Herzogtum Lauenburg, Schleswig-Holstein

     

    (cd) Ein schwerer Gefahrgutunfall ereignete sich am Freitagvormittag in einem Klärwerk bei Güster in Schleswig-Holstein.

    Nach ersten Angaben traten aus mehreren Gebinden bis zu 200 Liter des stark ätzenden Stoffes Eisenchlorid aus. Bei Kontakt mit Luft dampft der flüssige Stoff aus und entwickelt stark ätzende Dämpfe. Zwei Arbeiter des Klärwerks kamen mit den Dämpfen in Kontakt und erlitten starke Atemwegsreizungen. Die beiden verletzten Arbeiter wurden in ein Krankenhaus gebracht.

    Feuerwehr und Rettungsdienst rückten mit einem Großaufgebot von mehr als 100 Einsatzkräften an. Feuerwehrkräfte gingen unter Vollschutz in Chemikalienschutzanzügen vor und schlugen die Dämpfe zunächst mit Wasser nieder, um eine weitere Ausgasung zu verhindern und den ausgelaufenen Stoff zu verdünnen. Später konnte der Stoff dann aufgenommen und geborgen werden.

     

    Die NonstopNews-Bilder und die O-Töne:

     

    -         Totale der Einsatzstelle

    -         Großaufgebot der Feuerwehr

    -         Weiträumige Absperrungen

    -         Feuerwehrleute in Dekontaminationszelt

    -         Kräfte unter Vollschutz werden gereinigt

    -         Blick in technische Einsatzleitung

    -         Beschädigte Gebinde stehen vor Halle

    -         Feuerwehr unter Vollschutz am Halleneingang

    -         Feuerwehr schlägt Dämpfe mit Wasser nieder

    -         Feuerwehr bereitet sich vor

    -         O-Ton Thomas Grimm, Feuerwehr-Pressesprecher: …ausführlich zum Einsatz und zur Gefährlichkeit des Stoffes…zu den Verletzten…

    -         Weitere Schnittbilder 

     

    Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 – Standort: Ahrensburg



  • Großbrand in ehemaliger Diskothek hält Lübecker Feuerwehr in Atem: Flammen breiten sich auf mehrere Gebäudeteile aus

    Feuerwehr zunächst machtlos – Löscharbeiten erst möglich, nachdem Flammen aus dem Dach schlugen – Brand greift auf weitere Gebäudeteile über – Traditionsgaststätte in Mitleidenschaft gezogen

    18.05.12, 07:35 Uhr

    Datum: Freitag, 18. Mai 2012, ca. 07:00 Uhr

    Ort: Lübeck

     

    (mwü) Die Feuerwehr in Lübeck hatte am Freitagmorgen mit einer verzwickten Situation zu kämpfen: Im Dach einer ehemaligen Diskothek war ein Brand ausgebrochen. Um gegen diesen erfolgreich vorgehen zu können, mussten die Helfer jedoch zuerst warten, bis die Flammen aus dem Dach schlugen. Dabei hatte es zunächst nach einem Routine-Einsatz ausgesehen, dann allerdings ging alles ganz schnell: Plötzlich fraßen sich die Flammen durch das Dach, griffen sogar auf zwei weitere Gebäudeteile über. Auch eine Traditionsgaststätte wurde in Mitleidenschaft gezogen.

    Nach aktuellen Informationen werden die Löscharbeiten noch bis in die Mittagsstunden dauern. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist bislang unklar, auch zur Brandursache lagen am Morgen noch keine Angaben vor. In der Vergangenheit hatte es bereits kleinere Brände in dem Gebäude gegeben.

     

    Die NonstopNews-Bilder und die O-Töne:

     

    -       Totale der Einsatzstelle

    -       Großaufgebot der Feuerwehr

    -       Flammen schlagen aus Dach

    -       Enorme Rauchentwicklung

    -       Löscharbeiten, auch von Drehleiter, unter Atemschutz

    -       Diverse Außenshots des brennenden Diskothekengebäudes

    -       Verschiedene Gebäudeteile, Blick auf durchgebranntes Dach

    -       Gaststätte

    -       Polizei vor Ort

    -     O-Ton (Name auf Band), Einsatzleiter Feuerwehr Lübeck: [1. O-Ton während des Einsatzes:] zur Lage, zum Feuer [2. O-Ton nach Zuspitzung der Situation:] zur neuen Lage, zur brisanten Situation, zum Ausmaß

    -       Weitere Schnittbilder 

     

    Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 – Standort: Lübeck



  • Gewaltverbrecher flieht aus psychiatrischer Klinik, flüchtet in Wohnhaus und bedroht junge Männer – Taxifahrer rettet sich offenbar in letzter Sekunde vor Täter – Großfahndung – Festnahme am frühen Morgen auf A28

    Anwohner in Sorge: Er muss hier noch irgendwo sein

    17.05.12, 23:20 Uhr

    Datum: Donnerstag, 17. Mai 2012

    Ort: Wehnen, Landkreis Ammerland, Niedersachsen

     

    (mwü) Ein gefährlicher Gewaltverbrecher ist am Donnerstagabend aus einer psychiatrischen Klinik in Wehnen (Kreis Ammerland) geflohen. Auf seiner Flucht stieg er über eine Terassentür in ein Wohnhaus ein und bedrohte zwei junge Männer. Nachdem die seinen Forderungen - ein Auto, Geld, Klamotten und ein Messer - nicht nachkamen, forderte der 22-jährige Flüchtige Ali H. ein Taxi. Als dieses kurze Zeit später eintraf, griff er den Fahrer an und versuchte, den Wagen in seine Gewalt zu bringen. Der Fahrer konnte sich in letzter Sekunde retten, er soll sich aus dem Wagen gerollt und so befreit haben. Auch der Ausbrecher setzte seine Flucht zu Fuß fort, nachdem das Taxi offensichtlich im Graben festgefahren war. Offenbar entwischte er der Polizei nur knapp, eine Streife soll genau in dem Augenblick die Straße entlang gefahren sein und den Vorfall sogar noch im Rückspiegel beobachtet haben. Die Fahnder gehen davon aus, dass er sich in dem Wohngebiet versteckt hält. Wie der Verbrecher aus dem Maßregelvollzug flüchten konnte, ist noch unklar. Die Polizei sucht mit einem Großaufgebot nach dem jungen Mann, auch ein Polizeihubschrauber ist im Einsatz. Wie aus Polizeikreisen zu erfahren war, soll der 22-Jährige 2009 in Verden auf einen Polizisten eingestochen und diesen lebensgefährlich verletzt haben (NonstopNews berichtete mit News-Nummer 9380, Archiv-Footage abrufbar).

     

    Update, 5 Uhr: Die Polizei hat Ali H. am Morgen auf der A28 bei Oldenburg-Wechloy angetroffen und festgenommen.

     

     

    Die NonstopNews-Bilder (Nacht) und die zum Teil exklusiven O-Töne:

     

    -          Totale Wohngebiet, Ortsschild (close)

    -          Außenshots Klinik, diverse Einstellungen, Schilder

    -          Polizist hält Fahndungsplakat in Kamera, abgefilmtes Fahndungsplakat (nach Festnahme: pixeln!)

    -          Großaufgebot an Polizeifahrzeugen in Wohngebiet

    -          Polizeihubschrauber sucht Wohngebiet ab

    -          Außenshots Wohnhaus und Grundstück

    -          O-Ton Detlev Vogt, Anwohner: "Haben uns heute Nachmittag getroffen, weil meine Mutter Geburtstag hat ... haben noch Kränze zum

               Friedhof gebracht ... kamen zurück, da stand hier schon Polizei ... wir wurden noch reingelassen, sonst wurde der ganze Kreis hier

               abgesperrt ... wir sind dann zu meiner Mutter rein ... ein Fahrer von meinem Bruder, der ein Taxiunternehmen führt, ist angerufen

               worden von dem Täter, der jetzt gesucht wird ... er hat den Täter ein paar Häuser weiter in Empfang genommen ... ins Auto

               reingesetzt, der saß hinter ihm ... gleichzeitig fuhr ein Polizeiwagen durch die Straße, mit hoher Geschwindigkeit ... da wurde der

               Täter unruhig ... hat den Fahrer von hinten gegriffen im Würgegriff ... dann ist der Fahrer auf die Straße gefahren, hat ne

               Vollbremsung gemacht und ist aus dem Wagen geflüchtet ... die Polizei hat das bemerkt ... der Täter ist dann aus dem Wagen raus

               und in die Häuserreihe verschwunden ... seitdem wird er nun gesucht ... mittlerweile ist eine Staffel hier mit Hunden und alles ...

               Hubschrauber ... wissen natürlich nicht, was in der Nacht noch passiert ... also ich kann sicherlich nicht einfach so ins Bett gehen,

               als ob das eine normale Nacht wäre ... ein ungutes Gefühl ist immer ..."

    -          O-Ton Sören Bündchen und Philipp Müller, wurden in Wohnhaus vom Täter überrascht: "...es war ein Herr, der stand auf einmal

               mitten in meinem Haus ... er war höflich, nett und freundlich, kam durch den Hintereingang ... hab mich gewundert ... und dann hat  

               er nach nem Taxi gefragt ... er meinte, er wurde von zwei Leuten verprügelt ... überall Kratzer im Gesicht, wahrscheinlich ist er durch  

               Büsche gekrochen ... hat nach Geld gefragt und unserem Auto und Klamotten und nach einem Messer ... er meinte dann, er will die

               Wahrheit sagen, dass er ausgebrochen ist ... er meinte, er will mir die Augen ausstechen und er kommt auf jeden Fall wieder ... ich

               war perplex und habe ein Taxi gerufen ... da ist er dann auch eingestiegen ... als auch die Polizei dann kam ...[Schwenk auf

               Fahrspuren im Graben] ... er soll den Fahrer gewürgt haben ... dann geflüchtet ... seitdem suchen die nach dem ... unser Haus

               haben sie auch noch durchsucht ... man fühlt sich ziemlich unsicher, man weiß nicht was noch passiert heute Abend ... er muss ja

               theoretisch hier noch irgendwo sein ... der sieht eigentlich nett und freundlich aus, das sieht man dem nicht ein ...wenn ich ihn

               nochmal sehen würde, würde ich ihn außer Gefecht setzen und die Polizei rufen ..."

    -          O-Ton Axel Seeberg , Einsatzleiter Polizei: ausführlich zum Einsatz und zur Lage

    -          NEU: Nachgestellte Szene mit Taxi, diverse Einstellungen, Flucht des Fahrers

    -          Weitere Schnittbilder

    Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 – Standort: Delmenhorst



  • Nach schwerem Unfall am Vatertag: Betrunkene Männer pöbeln am Unglücksort und behindern Rettungskräfte

    Polizeibeamte führen zahlreiche aufmüpfige Gaffer ab - Schwerer Unfall fordert fünf zum Teil schwer Verletzte

    17.05.12, 20:50 Uhr

    Datum: Donnerstag, 17. Mai 2012

    Ort: Hamburg-Billstedt

      

    (mwü) Bei einem schweren Verkehrsunfall in Hamburg sind am Donnerstagabend fünf Menschen teils schwer verletzt worden, darunter auch ein Kind. Damit die Rettungskräfte aber überhaupt arbeiten konnten, musste die Polizei eingreifen und sogar Unterstützung anfordern: Betrunkene Männer, die zuvor offenbar feucht-fröhlich Vatertag gefeiert hatten, pöbelten am Unfallort herum und behinderten die Einsatzkräfte bei ihrer Arbeit.

    Der Unfallhergang selbst ist bislang völlig unklar. Auch wer am Steuer des verunglückten Wagens saß, der auf der Möllner Landstraße gegen einen Baum raste, war zunächst nicht bekannt. Die Staatsanwaltschaft hat eine Blutprobenentnahme bei den Beteiligten angeordnet. Ermittler des Verkehrsunfalldienstes sollen nun die Hintergründe des Unfalls aufklären.

     

    Die NonstopNews-Bilder (Tag) und der O-Ton:

     

    • Totale der Unfallstelle

    • Einschlagstelle an Baum, Unfallspuren

    • Zahlreiche Schaulustige gaffen am Unfallort

    • Pöbelnde, augenscheinlich betrunkene Gaffer

    • Polizeibeamte drängen Gaffer von der Einsatzstelle

    • Zerstörter Wagen, Blick in Wrack, Fußbälle

    • Großaufgebot Polizei, Rettungskräfte, Feuerwehr

    • Helfer der Feuerwehr mit Schere und Spreizer an Wrack

    • Rettungsarbeiten

    • Herausgeschnittene Autotür

    • O-Ton Carsten Reinsberg, Einsatzleiter Feuerwehr Hamburg: zum Unfall und zur Situation

    • Weitere Schnittbilder

     

    Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 – Standort: Hamburg

     



  • PKW rast mit hoher Geschwindigkeit gegen Brückenpfeiler – Auto fängt Feuer – Beifahrerin verbrennt in den Trümmern – Ersthelfer können Fahrer in letzter Sekunde aus brennendem Wagen retten

    Zweiter und dritter verbrannter Insasse werden erst nach Löscharbeiten auf Rücksitz entdeckt

    17.05.12, 20:28 Uhr

    Datum: Vatertag, 17. Mai 2012, ca. 18:30 Uhr

    Ort: L 3174Petersberg – Horwieden , LK Fulda, Hessen
     

    (et) Ein wahrer Horrorunfall forderte am späten Abend des Vatertags auf einer Landstraße bei Petersberg im Landkreis Fulda drei Tote und einen Schwerverletzten.

    Dort war ein PKW offenbar mit hoher Geschwindigkeit auf gerader Strecke gegen einen Brückenpfeiler der A7 geprallt und sofort in Flammen aufgegangen.

    Als der Kreisbrandmeister und eine Besatzung des Rettungsdienstes nur Minuten später an der Unfallstelle eintrafen, loderten die Flammen bereits aus dem Motorraum. Der Fahrer konnte buchstäblich in letzter Sekunde von Ersthelfern gerettet werden. Der Kreisbrandmeister griff sofort zu seinem Handfeuerlöscher, doch die Flammen waren schon zu groß und er konnte für die anderen Insassen nichts mehr tun.  

    Die Beifahrerin war so schwer eingeklemmt, dass sie nicht mehr gerettet werden konnte und verbrannte in den Flammen. Da der Wagen in Vollbrand stand war lange Zeit unklar, ob sich noch mehrere Personen in dem Fahrzeug befanden. Erst nach Beendigung der Löscharbeiten machte die Feuerwehr die traurige Entdeckung und fand zwei weitere verbrannte Leichen auf der Rückbank des Unfallwracks. Der Unglücksfahrer selbst wurde mit schweren Verbrennungen und mehreren Knochenbrüchen in eine Klinik gebracht.

    Warum der Wagen dort vor den Brückenpfeiler raste und ob Alkohol eine rolle am Vatertag gespielt hat, ist noch unklar. Die Polizei hat das Unfallwrack beschlagnahmt und die Ermittlungen aufgenommen.

     

    Die NonstopNews-Bilder und die O-Töne:

     

    -          Totale der Unfallstelle

    -          Feuerwehr und Polizei vor Ort

    -          Völlig ausgebranntes Wrack steht vor dem Brückenpfeiler

    -          Trümmerfeld auf der Fahrbahn

    -          Schwarzer Ruß zieht sich am Brückenpfeiler hoch

    -          DEKRA und Polizei sichern Spuren

    -          Feuerwehr am Wrack

    -          Viele junge Feuerwehrleute an der Einsatzstelle

    -          O-Ton Michael Möller, Gemeindebrandinspektor: ...beim Eintreffen stand Wagen in Vollbrand...

    -          O-Ton Uwe Heinel, diensthabender KBM (erster Feuerwehrmann vor Ort): ...PKW stand in vorderen Bericht in Vollbrand...haben gleich Pulverlöscher eingesetzt weil Personen noch im Auto waren...Löschversuche kläglich gescheitert...Ersthelfer haben gesagt das eine Person noch im Auto geschrien hat, aber als ich kam hat keiner mehr geschrien...

    -          Schnittbilder

    Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 – Standort: Fulda



  • Größte Binnensee-Sail auf der Müritz lockt 60.000 Besucher an – Inklusive Luftbilder

    Vatertagstouren mit Bollerwagen am Hafen von Waren Müritz - Drachenbootrennen, Rundflüge mit Wasserflugzeug auf dem Programm

    17.05.12, 15:05 Uhr

    Datum: Donnerstag, 17. Mai 2012, ca. 11:00 Uhr
    Ort: Waren (Müritz), Mecklenburg-Vorpommern


    (et) Nicht nur die großen Hafenstädte können eine Sail ausrichten, nein, auch in Waren an der Müritz in Mecklenburg-Vorpommern, startete am Vatertag das größte maritime Fest im Binnenland. Rund um den größten See Deutschlands lädt das bis zum Sonntag andauernde Fest nicht nur Besucher, sondern auch Vatertagsgesellschaften mit Bollerwagen zu den verschiedensten Schauwettkämpfen auf dem Wasser und Veranstaltungen an Land ein. Unter anderem sind Segelbootregatten, Drachenbootrennen, Vorführungen auf dem Wasserski, Rundflüge mit einem Wasserflugzeug und ein Höhenfeuerwerk geplant. Das neueste Hausboot der Kuhnle-Werft Rechlin wird bei einer Schiffstaufe auf den Namen «Göteborg» getauft.

    Die seit 2002 stattfindende Müritz-Sail lockt jährlich rund 60.000 Besucher an. Sie ist Auftakt einer Reihe maritimer Festen im Land, die während der Saison unter anderem auch in Wismar und Warnemünde stattfinden.

     

    Die NonstopNews-Bilder und die O-Töne:

     

    -         Blick über Veranstaltungsgelände mit Menschenmassen

    -         Spektakuläre Luftbilder über dem See

    -         Luftbilder: Anflug auf fahrende Boote

    -         Viele Boote, Yachthafen

    -         Kinder beim Eis essen

    -         Väter mit Bollerwagen

    -         Geschmückte Fahrräder

    -         Leute genießen Sonne im Café

    -         Väter stoßen mit Bier an

    -         Div. Vox-Pops mit Besuchern: ...könnte was wärmer sein, bin schon öfter hier gewesen...

    -         Schnittbilder

     

    Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 – Standort: Müritz



  • Fahrt mit historischer Museumseisenbahn – Motorradausflüge – Schlägereien und Festnahmen

    Niedersachsen genießt bestes Ausflugswetter – Zwischenfall mit Polizei in Bremen

    17.05.12, 11:44 Uhr

    Datum: Vatertag, 17. Mai 2012

    Ort: Bremen, / Delmenhorst, Niedersachsen


    (et) Wer seinen Vatertag mal nicht auf konventionelle Weise verbringen wollte, konnte im niedersächsischen Delmenhorst mit einer Museumseisenbahn einen Ausflug in die Vergangenheit starten. Laut und mit viel Dampf ließ sich die Fahrt durch die grüne Landschaft mit der historischen Kleinbahn „Jan Harpstedt“ aus dem Jahr 1955 ganz entspannt genießen. Andere nutzten das sonnige Ausflugswetter für Motorradtouren.

    Die andere Seite des Vatertags gab es jedoch auch wieder: In der Nähe eines bekannten Ausflugszieles in Bremen waren rund 20 Personen aneinander geraten und hatten sich eine Schlägerei geliefert. Nachdem die Polizei mit einem Großaufgebot angerückt war, wurden die Beamten jedoch auch noch verbal angegriffen. Die Polizei griff daraufhin hart durch und legte mehrere Personen in Handschellen.

     

    Die NonstopNews-Bilder und die O-Töne:

     

    -         Museumseisenbahn fährt pfeifend und dampfend in Bahnhof ein

    -         Kamera im Gleisbett – Bahn fährt darüber

    -         Schranken schließen sich

    -         Kind hält sich beim pfeifen die Ohren zu

    -         Ausflügler steigen aus

    -         O-Ton Familie Reinert, Ausflugspärchen an der Eisenbahn: ...bessere Alternative...besser als mit dem Fahrrad...

    -         Motorradausflügler an der Tankstelle

    -         O-Ton Torsten Segelken, Motorradfahrer an Tankstelle: ...machen Vatertagstour seit 18 Jahren mit fünf Leuten...machen Ausflug nach Waren an die Müritz...

    -         Polizei mit Großaufgebot in Bremen

    -         Rangeleien mit der Polizei

    -         Personen werden in Handschellen gelegt und am Boden fixiert

    -         Schnittbilder

     

    Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 – Standort: Delmenhorst

     



  • Autotransporter kommt von Autobahn ab und stürzt in Graben – Zwei Neuwagen schrott – Unmittelbar danach kommt PKW von Autobahn ab und überschlägt sich – Fahrer schwer verletzt!

    LKW-Fahrer ebenfalls verletzt – Unfallursache für beide Unfälle noch unklar

    16.05.12, 15:04 Uhr

    Datum: Mittwoch, 16. Mai 2012, 14:00 Uhr

    Ort: A19 bei Kavelstorf, Landkreis Rostock, Mecklenburg-Vorpommern

     

    (cd) Zwei schwere Unfälle ereigneten sich am Mittwochnachmittag auf der Autobahn 19 bei Rostock.

    Nach ersten Angaben kam ein mit zwei Neuwagen beladener Autotransporter in Höhe der Anschlussstelle Kavelstorf nach rechts von der Fahrbahn ab, kippte in den Graben und blieb dort auf der Seite liegen. Die beiden geladenen Neuwagen stürzten auf ein Feld und wurden schwer beschädigt.  Der Fahrer des LKW wurde beim Unfall verletzt und kam in ein Krankenhaus.

    Unmittelbar nachdem der Autotransporter verunfallte, geriet ein nachfolgender PKW ins Schleudern, kam ebenfalls nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb stark zerstört auf dem Feld liegen. Der Fahrer wurde schwer verletzt und kam ebenfalls in ein Krankenhaus.

    Zu den Unfallursachen der beiden Unfälle konnten noch keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

     

    Die NonstopNews-Bilder:

     

    ·        Totale der Unfallstelle

    ·        Rettungsdienst und Polizei vor Ort

    ·        Autotransporter liegt im Graben

    ·        Neuwagen liegen auf Feld

    ·        Schäden close

    ·        Verunfallter PKW liegt auf Feld

    ·        Schwere Schäden

    ·        Unfallspuren im Grünstreifen

    ·        Abfahrt Rettungswagen

    ·        Schnittbilder

     

     

    Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 – Standort: Rostock



  • Sattelzug prallt auf LKW am Stauende – Hoher Sachschaden – Kilometerlanger Stau!

    LKW-Fahrer bleiben unverletzt – Stau bildete sich aufgrund von Mäharbeiten im Seitenstreifen – Sattelzug knallt in Leitplanke – Langer Stau in Richtung Osnabrück

    16.05.12, 11:45 Uhr

    Datum: Mittwoch, 16. Mai 2012, 11:00 Uhr

    Ort: A1 Höhe Bremen-Arsten, Bremen

     

    (cd) Ein schwerer LKW-Unfall ereignete sich am Mittwochmittag auf der Autobahn 1 bei Bremen.

    Der Fahrer eines 40-Tonner Sattelzuges übersah nach ersten Angaben ein Stauende und raste nahezu ungebremst in einen stehenden LKW. Der Stau in Höhe der Anschlussstelle Bremen-Arsten hatte sich aufgrund von Mäharbeiten gebildet. Der Fahrer des 40-Tonners übersah das offenbar und prallte in das Heck eines stehenden LKW. Der Sattelzug schleuderte darauf nach links in die Mittelleitplanken und blieb dort stehen. Die beiden LKW-Fahrer überstanden den Crash wie durch ein Wunder unverletzt. An den beiden LKW entstand hoher Sachschaden.

    Die Autobahn 1 musste in Richtung Osnabrück halbseitig gesperrt werden. Es kam zu kilometerlangen Staus.

     

    Die NonstopNews-Bilder:

     

    -          Totale der Unfallstelle

    -          Polizei vor Ort

    -          Sattelzug steht an Leitplanke

    -          Schäden close

    -          Zweiter LKW mit Heckschaden

    -          Autobahn halbseitig gesperrt

    -          Verkehr wird vorbeigeleitet

    -          Staubilder

    -          Polizei bei Unfallaufnahme

    -          Schnittbilder

     

     

    Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 – Standort: Delmenhorst



  • Kleinwagen mit drei jungen Leuten schleudert aus Kurve und landet in Graben

    22-jähriger Fahrer und zwei 15-jährige Mitfahrer kommen zum Glück mit dem Schrecken davon

    15.05.12, 22:43 Uhr

     

    Datum: Dienstag, 15. Mai 2012, 20.00 Uhr

    Ort: Landstraße bei Delmenhorst, Niedersachsen

     

    (gs) Glimpflicher Ausgang einer Schleudertour für drei junge Insassen eines Kleinwagens auf einer Landstraße nördlich von Delmenhorst. Der 22-jährige Fahrer war von Lemwerder kommend auf der kurvenreichen Strecke offenbar etwas zu zügig unterwegs: Am Ende einer Linkskurve geriet der Wagen ins Schleudern. Beim Versuch gegenzulenken geriet der Wagen in Schräglage, sodass das Auto nach rechts in einen Wassergraben flog. Doch sowohl der 22-jährige Fahrer wie auch ein 15-jähriger Mitfahrer auf der Rückbank sowie ein ebenfalls 15-jähriges Mädchen auf der Rückbank kamen mit dem Schrecken davon. Zunächst hatten Anwohner größeren Alarm geschlagen, wodurch neben Rettungswagen, Polizei und Notarzt auch die Feuerwehr ausgerückt war. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

     
    Die NonstopNews-Bilder (Tag):
     

    - Totale der Unfallstelle

    - Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sowie Feuerwehr vor Ort

    - Wagen liegt schräg im Graben, Heck im Wasser

    - Polizei im Gespräch mit Fahrer (pixeln)

    - Feuerwehr am Unfallwagen

    - Polizei sperrt Straße

    - Abfahrt Rettungswagen

    - Schleuderspur in Kurve

    - Weitere Schnittbilder
     
     

    Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 – Standort: Delmenhorst



  • Schwerlastkran stürzt auf Lagerhalle – Zum Glück keine Verletzten – Ursache unklar

    Möglicherweise nicht ausreichende Abstützung – 40-Meter-Ausleger landet auf Dach von Stahlbaufirma – Zwei weitere Großkräne müssen nun havarierten Kran bergen

    15.05.12, 15:57 Uhr

    Datum: Dienstag, 15. Mai 2012, 14.00 Uhr

    Ort: Bremerhaven-Luneplate, Bremen

     

    (gs) Dieser Unfall war ein „Umfall“: Ein großer Autokran ist bei Bauarbeiten auf einem Gewerbegrundstück in Bremerhaven-Luneort am Dienstagnachmittag umgestürzt und direkt auf eine Produktionshalle gekracht. Verletzt wurde offenbar niemand, jedoch entstand ein nicht unerheblicher Schaden an Kran und Gebäude. Der etwa 40 Meter lange Ausleger landete auf voller Länge auf dem Dach. Zwei weitere Autokräne mussten anrücken, um den havarierten Kran wieder aufzurichten. Warum der Kran umstürzte, ist unklar. Möglicherweise waren die Stützpfosten nicht weit genug ausgefahren oder der Kran wurde falsch belastet.

     
    Die NonstopNews-Bilder (Tag):
     

    - Totale des Grundstücks

    - Kran liegt auf Dach von Halle

    - Mitarbeiter vor Ort

    - Schaden an Dach

    - querliegender Auflieger

    - weiterer Autokran für Bergung vor Ort

    - Vorbereitung des Aufrichtens

    - Weitere Schnittbilder

     
     

    Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 – Standort: Delmenhorst



  • Hamburg: Reetdachhaus steht in Flammen – Feuerwehr im Großeinsatz

    Brandursache noch unklar – Bewohner können sich retten und versuchen zunächst noch, das Feuer mit einem Gartenschlauch zu löschen

    15.05.12, 13:49 Uhr

    Datum: Dienstag, 15. Mai 2012, ca. 12:30 Uhr
    Ort: Hamburg-Altengamme


    (ah) In Altengamme am südöstlichen Rande Hamburgs ist am Dienstag ein Reetdachhaus in Brand geraten. Ersten Angaben zufolge war das Feuer im Dachbereich ausgebrochen und hatte sich rasch ausgeweitet.

    Die Bewohner konnten sich unverletzt ins Freie retten. Der Hausbesitzer versuchte zunächst noch, das Feuer mit einem Gartenschlauch zu löschen, doch ohne Erfolg. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot an, um gegen die Flammen vorzugehen. Es gelang den Einsatzkräften schließlich, das Feuer unter Kontrolle zu bringen; das Haus wurde jedoch weitgehend zerstört.

    Die Brandursache ist zur Stunde noch unklar. Nach Abschluss der Löscharbeiten werden Experten mit entsprechenden Ermittlungen beginnen.

     
    Die NonstopNews-Bilder und die O-Töne:
     

    -         Totale der Einsatzstelle

    -         Zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort

    -         Flammen schlagen aus Dach

    -         Dichter Rauch dringt aus dem Gebäude

    -         Feuerwehr bei Löscharbeiten

    -         Einsatzkräfte im Gespräch

    -         Zwei O-Töne mit Anwohnern (Namen auf Band): zum Brand: "... habe gesehen, wie der Mann versucht hat, das Feuer mit einem

              Gartenschlauch zu löschen …"

    -         O-Ton (Name auf Band), Feuerwehr Hamburg: zum Einsatz

    -         Weitere Schnittbilder

     

    Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 – Standort: Hamburg



  • Zivilwagen der Polizei brennt direkt vor Polizeiwache in Lübeck

    Brandstiftung gilt als wahrscheinlich – Zusammenhang mit den Festnahmen der linken Autonomen aus der letzten Woche – Totalschaden am Zivilwagen

    15.05.12, 04:21 Uhr

    Datum: Dienstag, 15. Mai 2012, ca. 03:00 Uhr

    Ort: Lübeck, Schleswig-Holstein

     

    (cd) Die Brandstifter werden immer dreister. Unbekannte Täter haben in der Nacht in Lübeck in Schleswig-Holstein einen Zivilstreifenwagen der Polizei unmittelbar vor einer Polizeiwache angezündet.

    Nach ersten Angaben brach das Feuer an einem Reifen des Fahrzeugs aus und griff rasch um sich. Bei Eintreffen der Feuerwehr stand dann bereits die komplette Front des Fahrzeugs in Brand. Unter schwerem Atemschutz löschte die Feuerwehr die Flammen. Am Zivilwagen entstand aber trotz des schnellen Einsatzes offenbar Totalschaden.

    Laut ersten Ermittlungen der Polizei gilt Brandstiftung als wahrscheinlich. Möglicherweise gibt es einen Zusammenhang mit den Festnahmen mehrerer linksautonomer Krawallmacher in der letzten Woche (NonstopNews berichtete mit News-Nummer 15180). Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

     

    Die NonstopNews-Bilder und O-Töne:

     

    • Totale der Einsatzstelle
    • Feuerwehr und Polizei vor Ort
    • Zivilwagen brennt, Rauch dringt aus Fahrzeug
    • Feuerwehr löscht unter Atemschutz
    • Blick auf Polizeiwache
    • Front des Fahrzeugs völlig ausgebrannt
    • Polizei macht Fotos
    • Blick auf verbrannten Reifen am Fahrzeug
    • Weitere Schnittbilder

     

    Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 – Standort: Lübeck



  • Meterhohe Flammen vernichten alte Zoll-Grenzabfertigungshalle an ehemaligem innerdeutschen Grenzübergang der Autobahn 24

    Gebäude brennt komplett aus – Feuerwehr im Großeinsatz - Halle gehörte zu altem Grenzübergang – Nebenstehendes Hotel an Autobahn kurzfristig evakuiert

    15.05.12, 03:06 Uhr

    Datum: Dienstag, 15. Mai 2012, ca. 01:00 Uhr

    Ort: A24 bei Gudow, Landkreis Herzogtum Lauenburg, Schleswig-Holstein

     

    (cd) Ein Großbrand vernichtete in der Nacht zu Dienstag eine alte Grenzabfertigungshalle des Zolls an der Autobahn 24 bei Gudow in Schleswig-Holstein.

    Das Feuer brach aus bislang ungeklärter Ursache in der momentan leer stehenden Halle aus und griff rasch um sich. Bei Eintreffen der Feuerwehr stand die circa 800 m² große Halle dann bereits in Vollbrand. Nur mit einem massiven Löschangriff, unter anderem mit Drehleitern und Wasserwerfern, ließen sich die Flammen in Schach halten. Insgesamt elf Ortswehren, darunter drei aus dem benachbarten Mecklenburg-Vorpommern, waren im Einsatz.

    Ein nebenstehendes Hotel an der Autobahn musste vorübergehend evakuiert werden. Die Gäste konnten aber nach kurzer Zeit wieder zurück in ihre Zimmer, da keine Gefahr mehr bestand; die Rastananlagen musste jedoch geschlossen werden, da keine Wasserversorgung mehr vorhanden war.

    Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot von elf Feuerwehren mit über 100 Einsatzkräften vor Ort. Die alte Grenzabfertigungshalle, die zum ehemaligen innerdeutschen Grenzübergang Gudow gehörte und vom Zoll genutzt wurde, brannte komplett aus. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe konnten noch keine Angaben gemacht werden. Die Polizei ermittelt.

     

    Die NonstopNews-Bilder und O-Töne:

     

    • Totale der Einsatzstelle
    • Großaufgebot der Feuerwehr vor Ort
    • Meterhohe Flammen schlagen aus Lagerhalle
    • Dichter Rauch an der Einsatzstelle
    • Feuerwehr löscht von allen Seiten
    • Drehleiter und Wasserwerfer im Einsatz
    • Feuerwehr unter Atemschutz
    • Blick auf nebenstehendes Hotel
    • Blick auf Autobahn
    • Hotelgäste stehen neben Einsatzstelle
    • Polizei vor Ort
    • O-Ton Michael Raddatz, Kreisbrandmeister Feuerwehr: zum Einsatz, zu den Gefahren
    • Weitere Schnittbilder

     

    Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 – Standort: Ahrensburg



  • Zwei Tote und 17 Verletzte nach Feuer in Tiefgarage unter mehreren Wohnhäusern – Hunderte Rettungs- und Löschkräfte im Einsatz

    Menschen mussten sich durch Sprung aus Fenstern retten – Löscharbeiten dauern am Morgen weiter an – Material kurzfristig verfügbar!

    14.05.12, 11:20 Uhr

    Datum: Montag, 14. Mai 2012, 09.00 Uhr
    Ort: Metzingen, LK Reutlingen, Baden-Württemberg
     
    (ah) Folgenschwerer Großbrand in der Innenstadt von Metzingen: In der Nacht war ein Feuer in einer Tiefgarage unter mehreren Wohnhäusern ausgebrochen, der dichte Rauch zog in die Wohnungen. Laut Polizei kamen durch den Brand zwei Menschen ums Leben, mindestens 17 wurden verletzt.

    Durch die starke Rauchentwicklung mussten die Wohnhäuser über der Garage evakuiert werden. Für zwei Bewohner - einen Mann und eine 80-jährige Frau - kam jede Hilfe zu spät. Etwa zehn Menschen kamen verletzt ins Krankenhaus. Einer von ihnen erlitt nach einem Sprung aus dem Fenster Knochenbrüche.

    Mehrere hundert Einsatzkräfte waren im Einsatz, um gegen das Feuer vorzugehen und die Bewohner zu betreuen. Die Feuerwehr war auch am Morgen noch mit Nachlöscharbeiten beschäftigt. An den Häusern entstanden durch Rauch und Flammen erhebliche Schäden; das Dach eines der Häuser stürzte ein. Die Brandursache und die Schadenshöhe sind allerdings noch unbekannt.

     

     

    Die NonstopNews-Bilder und die O-Töne:
     

    -          Totale der Einsatzstelle

    -          Zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort

    -          Feuerwehr bei Lösch- und Nachlöscharbeiten, viel Löschschaum

    -          Drehleiter im Einsatz

    -          Blick auf zerstörtes Gebäude, zerstörtes Dach, Blick auf Fenster von ausgebrannten Wohnungen

    -          Einsatzkräfte im Gespräch

    -          Polizeiabsperrung

    -          Blick in Tiefgarage, sehr viel Löschschaum, Absperrband, Auto in der Tiefgarage

    -        O-Ton Richard Leuze, Polizei Reutlingen: …Haus, insbesondere die Tiefgarage sehr stark verqualmt…, …Person ist aus dem ersten Stock gesprungen und hat sich schwer verletzt…, …zwei Tote sind zu beklagen…, …beim Eintreffen der Feuerwehr standen viele Personen an den Fenstern und riefen um Hilfe…, …Feuerwehr hat die Personen gerettet…, …Gemeinde wird die Bewohner in Wohnungen unterbringen…, …Löscharbeiten werden noch eine zeitlang andauern…, …haben eine Ermittlungsgruppe gegründet…

    -    Vox-Pop mit einer Anwohnerin: …unglaublich…, ….mussten alle raus und stehen noch hier…

    -        Weitere Schnittbilder

     

     



  • Auto war in Radfahrergruppe geschleudert und hatte zwei Menschen getötet und 23 verletzt – Fahrer muss sich vor Gericht verantworten

    Bilder vom Prozessauftakt – Archivmaterial vom Vorfall

    14.05.12, 11:02 Uhr

    Datum: Montag, 14. Mai 2012, ca. 09:00 Uhr

    Ort: Wittmund, Niedersachsen

     

    (ah) Im ostfriesischen Wittmund hat am Montag der Prozess gegen einen Autofahrer begonnen, der vergangenen August in Burhafe mit seinem Wagen in eine Radfahrergruppe geschleudert war. Zwei Menschen kamen ums Leben, 23 wurden verletzt.

    Dem Mann werden fahrlässige Tötung und Körperverletzung zur Last gelegt. Gegen einen Strafbefehl über 4800 Euro hatte der Anwalt des Autofahrers Widerspruch eingelegt, so dass der Fall nun vor Gericht verhandelt werden muss.

     

    Die NonstopNews-Bilder und der O-Ton:

     

    -          Außenshot des Gerichts

    -          Bilder aus dem Gerichtssaal

    -          Verteidiger und Staatsanwalt im Gerichtssaal

    -          Presse vor Ort

    -          Richter betreten Saal

    -          Schnittbilder

    -          Archivmaterial vom August 2011: Totale, Einsatzkräfte vor Ort, zerstörte Fahrräder, Unfallaufnahme, beschädigter PKW

    -          NEU: O-Ton Jan Philip Brack, Direktor des Amtsgerichtes: ...ausführlich zum Prozess...

     

    Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 – Standort: Delmenhorst



  • Junge Autofahrerin schleudert in verkehrsberuhigter Innenstadt-Straße gegen Mauer und landet an Hauswand – Unfallwagen fängt Feuer und brennt völlig aus – Feuer beschädigt auch Bürohaus – Feuerwehr kann Ausbreiten gerade noch verhindern

    21-jährige Fahrerin und ein Mitfahrer können sich verletzt in Sicherheit bringen – Hoher Schaden: Auto ausgebrannt, Mauer zerstört, Haus verkohlt, Büro verqualmt

    13.05.12, 05:11 Uhr

    Datum: Sonntag, 13. Mai 2012, 3.00 Uhr
    Ort: Lohne, LK Vechta, Niedersachsen


    (gs) Ob die junge Frau mit diesen Folgen gerechnet hatte? Eine 21-jährige Frau ist in der Nacht am Rande der Lohner Innenstadt schwer verunglückt, das Auto brannte aus – direkt an der Fassade eines Wohn- und Geschäftshauses. Zu allem Überfluss stellte die Polizei bei der Autofahrerin erheblichen Alkoholeinfluss fest, aber einen Führerschein konnten die Beamten nicht einziehen: Die Frau war ohne Fahrerlaubnis unterwegs…

    Gegen 3.00 Uhr waren Anwohner durch einen lauten Knall aufgeschreckt worden. Ein Auto – offenbar vom Typ Skoda Octavia – war in einer verkehrsberuhigten Straße offenbar viel zu schnell unterwegs und linksseitig gegen einen Grundstücksmauer geprallt. Dort hinterließ der Wagen nicht nur „eindrucksvolle“ Spuren (die Felge bildete sich sauber im Putz der Wand ab), sonder schleuderte daraufhin direkt vor die Fassade eine gegenüberliegenden Wohn- und Geschäftshauses. Dort fing der zerstörte Unfallwagen dann Feuer. Die junge aus Bulgarien stammende Fahrerin und ein Mitfahrer konnten sich zum Glück selber befreien. Zum Eintreffen der Feuerwehr stand das Auto bereits lichterloh in Flammen. Das Feuer drohte zunächst auf weitere Teile des Hauses überzugreifen, eine Scheibe zu einem Büro im Erdgeschoss war bereits zerborsten, der Rahmen in Flammen geraten. Doch Dank des raschen Eingreifens der Löschkräfte konnte der Schaden hier begrenzt werden: Das Büro wurde verqualmt, ob weitere Schäden durch die Hitze an der EDV entstanden sind, ist noch unklar. Das Auto brannte völlig aus. Die Polizei versucht nun zu ermitteln, ob noch weitere Personen zum Unfallzeitpunkt im Wagen waren und gegebenenfalls flüchteten.

     
    Die NonstopNews-Bilder und der O-Ton (sinngem.):
     

    -          Totale der Unfallstelle, Polizei und Feuerwehr vor Ort

    -          Ausgebranntes Unfallwrack vor dem Haus, Reste qualmen noch

    -          Blick ins verbrannte Innere, Hausfront verrußt, Fenster zerstört

    -          Blick in verbrannte Fenster mit Monotor in Büro, Rauchschaden, Feuerwehr sichert Fenster

    -          Schaden an Mauer, Abdruck von Felge in Wand

    -          Wagen wird geborgen, Abschlepper vor Ort

    -          O-Ton Thorsten Heseding, Ortsbrandmeister der Feuerwehr Lohne: „…Wagen brannte direkt an Haus… drohte auf Haus überzugreifen.,.. Personen waren raus… konnten Brand eindämmen… noch Glück gehabt, in Wohnung war keiner zu Hause“

     

    Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 – Standort: Delmenhorst



  • Mercedes-Sportwagen zerschellt an Baum in mehrere Teile: Zwei junge Insassen verbrennen in zerfetzen Wrackteilen

    Dramatisch: Polizei ging zunächst davon aus, dass Fahrzeughalter zusammen mit seiner Freundin verbrannt ist, als die Freundin plötzlich an der Unfallstelle auftauchte und vom Unfall erfuhr – Polizeistreife hatte gerade zur Verhinderung solcher Unfälle auf anderer Straße in der Nähe erfolgreiche Laserkontrolle durchgeführt, als die Unfallmeldung kam

    13.05.12, 01:13 Uhr

    Datum: Samstag, 12. Mai 2012, 20.10 Uhr
    Ort: K216 zw. Jeersdorf und Westerholz, LK Rotenburg/Wümme, Niedersachsen


    (gs) Zwei junge Todesopfer, verbrannt in zerfetzten Trümmern ihres Mercedes, dieser Horrorunfall überschattete den Samstagabend im niedersächsischen Landkreis Rotenburg.

    Es waren Bilder, die auch die erfahrensten Einsatzkräfte nie vergessen werden: Ein schwerer Mercedes CLK völlig zerfetzt in mehrere Teile, das Heckteil um einen Baum gewickelt steht in Flammen, darin eingeklemmt noch zwei Personen. „Polizei und die Feuerwehr sind in so einer Situation einfach machtlos, das war sehr schlimm“, so Daniel Schröder von der Rotenburger Polizei, der als erster an der Unfallstelle war. Zusammen mit einer Kollegin hatte er gerade ganz in der Nähe Laserkontrollen durchzuführen, um Raser überführen: „Wir hatten gerade einen jungen Mann erwischt, der mit 180 km/h satte 100 km/h schneller als erlaubt unterwegs war, als uns die Unfallmeldung erreichte“.

    Vor Ort auf der K216 zwischen den Ortschaften Jeersdorf und Westerholz dann das dramatische Unfallszenario. Nach ersten Erkenntnissen muss der Mercedes viel zu schnell durch eine kurze Kurve gefahren sein. Die Limousine drehte sich und flog regelrecht von der Straße. Mit offenbar irrsinniger Geschwindigkeit schlug der Wagen seitlich in einen Baum ein. Die Wucht war so heftig, dass die gesamte Front des Wagen abriss und noch über 50 Meter weiterflog, während das Heck mit den Opfern am Baum hängen blieb und Feuer fing. Für beide Insassen kam jede Hilfe zu spät. Sie verbrannten in den Trümmern, es ist davon auszugehen, dass sie bereits durch den Aufprall getötet worden waren. Die Feuerwehrkräfte hatten nach dem Ablöschen die tragische Aufgabe die Leichen aus den ausgebrannten Trümmern zu bergen. Ein Seelsorger kümmerte sich noch vor Ort um die geschockten Retter, um das Geschehen verarbeiten zu können. Zunächst war völlig unklar, wer die Insassen waren. „Wir hatten über Kennzeichen den Halter ermittelt und dachten zunächst, dass seine Freundin mit im Wagen war,“ so Polizei-Einsatzleiter Daniel Schröder vor Ort. Umso schockierender die Situation, als diese Freundin schließlich an der Unfallstelle auftauchte. Sie hattet das Blaulicht gesehen und sich um ihren Lebensgefährtin gesorgt. Beim Realisieren des Unfalldramas brach sie zusammen und musste von Rettungssanitätern betreut werden. Mit im Wagen war nach derzeitigem Stand ein Freund des Fahrers – beide sollen etwa 27 Jahre alt sein. Polizeikräfte sicherten bis weit in die Nacht das umfangreiche Unfallbild, um dadurch die tatsächliche Unfallgeschwindigkeit rekonstruieren zu können. Polizist Daniel Schröder kann nur an die Autoifaher appellieren: „Viele Autofahrer unterschätzen ihr fahrerisches Können und die Technik im Wagen, dieser schwere Daimler war zwar technisch gut ausgestattet, aber das nützt einem bei bestimmten Verhältnissen irgendwann gar nichts…“ Die bitteren Folgen hat dieser tragische Unfall mehr als eindrucksvoll dargestellt.

     

    Wir waren als erstes Team vor Ort und haben neben ausführlichen Bilder auch zwei Töne vor Ort

     

    Die NonstopNews-Bilder (Tag, Dämmerung, Nacht) und die beiden O-Töne:

     

    -          Totale der Unfallstelle, Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei vor Ort

    -          Unfassbares Trümmerfeld, Mercedes Front auf Straße, rundherum Trümmersplitter

    -          Fahrzeugheck ausgebrannt 50m weiter an Baum, Leichen im Wrack abgedeckt, qualmt noch

    -          Feuerwehr vor Ort am Wagen, Schläuche werden eingerollt, Bergung wird vorbereitet

    -          Leichenbergung aus Distanz, Bergungsgerät auf Straße, Einsatzkräfte close

    -          Särge werden zu Leichenwagen getragen und verladen

    -          Polizei sichert spuren, markiert Trümmer, verschiedenste Bilder

    -          Rettungswagen an Streifenwagen, Freundin wird innen betreut (bitte pixeln)

    -          Aufwändige Einsatzbilder am Tag, in Dämmerung und Nacht mit vielen Schnittbildern

    -          O-Ton Detlev Kaldinski, Pressesprecher der Polizei Rotenburg: „…Das waren schreckliche Bilder, jüngere Insassen im Mercedes... ist auf regennasser Fahrbahn mit unangemessener Geschwindigkeit unterwegs gewesen… Mercedes ist in zwei Teile zerrissen…zwei Personen gestorben… das ist sehr schrecklich, müssen sehr genau ermitteln, was hier passiert ist… waren jüngere Insassen, wir müssen weiter schauen, was zu tun ist, um solche Unfälle zu vermeiden… ist schlimmste Situation für alle Helfer, es sind schreckliche Bilder gewesen… es gibt Notfallseelsorger, die das mit Einsatzkräften aufarbeiten… die Geschwindigkeitsschilder sind nicht da, um Autofahrer zu gängeln, man solle sie beachten…“

    -          O-Ton Daniel Schröder, Einsatzleiter der Polizei vor Ort: „…sind zeitgleich mit der Feuerwehr eingetroffen… Fahrzeug war gegen Baum geprallt und auseinander gerissen, Wagen brannte zudem, zwei Personen waren im Wrack, die aber offenbar sofort gestorben sind…/ … wir als Polizei und die Feuerwehr sind in so einer Situation sehr hilflos, man ist machtlos… / … es gab zwar schwere Unfälle, aber dieser hier ist herausragend, der auch uns sehr belastet… / … gerade die Leichenbergung ist eine sehr schreckliche Situation, mit der wir alle zu kämpfen haben, haben daher auch Seelsorger im Einsatz… es gibt hier gerade im ländlichen Bereich viele Strecken, auf denen zu schnell gefahren wird, daher hatten wir gerade damit begonnen ganz in der Nähe Geschwindigkeitsmessungen durchzuführen, dort hatten wir einen Fahrer gerade erwischt, der  80 km/h schneller als erlaubt unterwegs war, als der Alarm kam…/ … es gibt hier leichte Kurve, dann noch regennasse Fahrbahn.. viele Autofahrer unterschätzen hier ihr fahrerisches Können und die Technik im Wagen… dieser schwere Daimler ist zwar technisch gut ausgestattet, aber das nützt einem bei den Verhältnissen irgendwann gar nichts… /  … wir hatten über Kennzeichen Halter ermitteln, dachten zunächst, dass er mit Freundin mit im Wagen war, doch dann kam diese Freundin an die Unfallstelle und war völlig schockiert über die Nachricht… diese Nachrichten prasselten dann auf sie ein, musste ärztlich versorgt werden… / … was jeder Laie erkennt ist, dass so ein großer Wagen nicht zerreißt, wenn man nur 50 oder so fährt, der war deutlich zu schnell, aber wie schnell ist unklar… um den Unfall zu rekonstruieren, markieren wir alle Spuren und machen dann Bilder, um Rückschlüsse auf die genaue Aufprallgeschwindigkeit zu treffen…“

     

    -     Neue Tagbilder vom Sonntagmorgen:

    -     Blick über Straße und Kurvenverlauf

    -     Einschlagspuren am Baum

    -     Verbrannter Rasen

    -     Immer noch Trümmerteile neben der Fahrbahn

    -     Markierungen auf der Fahrbahn

     

    - Ergänzendes Footage (reportagig): Laserkontrolle im ländlichen Bereich, junge Autofahrer werden gestoppt (mit 101 km/h bei 50 km/h), diverse reportagige Bilder eine Kontrolle

     

    Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 – Standort: Delmenhorst



  • Feuerwehr muss Skipper mit Seilsicherung von Schiff retten – Manövrierunfähiges Boot war nach Feuer im Maschinenraum in Elb-Schleuse getrieben

    Rettungshubschraubereinsatz an Tatenberger Schleuse im Einsatz – Feuerwehrkräfte mussten zunächst Brand eindämmen, bevor eine gesicherte Rettung von zwei weiteren Bootspassagieren erfolgen konnte – Schleusenwärter konnte Schiff sichern – Exklusive Bilder

    12.05.12, 19:12 Uhr

    Datum: Samstag, 12. Mai 2012, 18.00 Uhr
    Ort: Dove-Elbe an der Tatenberger Schleuse, Hamburg


    (gs) Es waren dramatische Minuten für die Passagiere auf einem Sportboot an einem Nebenarm der Elbe südöstlich von Hamburg. Auf der dortigen Dove Elbe war auf dem Motorboot „Kornati“ aus noch unbekannter Ursache ein Brand – offenbar im Motorraum – ausgebrochen. Das Schiff trieb manövrierunfähig auf dem Fluss, drei Passagiere versuchten den Brand einzudämmen. Dann trieb das Boot dank glücklicher Windbedingungen in die Tatenberger Schleuse, der dortige Schleusenwärter reagierte schnell, sperrte die Schleuse ab und sicherte das Boot an der Spundwand.

    Die Feuerwehr und der Rettungsdienst rückten mit einem Großaufgebot an, sogar ein Rettungshubschrauber landete vor Ort mit einem Notarzt. Aufgrund einer nicht unerheblichen Höhendifferenz der Spundwand entschied sich die Feuerwehr zunächst dazu das Feuer mit einem Schnellangriff durch CO2-Löscher einzudämmen, danach wurden die restlichen sich noch auf dem Schiff befindlichen Personen in Sicherheit gebracht. Hierfür musste eine Seilsicherung eingerichtet werden. Nach ihrer Rettung wurden alle Personen vor Ort notärztlich untersucht, mussten aber nichts Krankenhaus. Wieso der Brand offenbar im Motorraum ausbrach, muss nun von den Brandermittlern der Polizei geklärt werden.

     
    Die NonstopNews-Bilder und der O-Ton:
     

    -          Totale der Schleuse

    -          Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort

    -          Rettungshubschrauber direkt an Schleuse gelandet

    -          Feuerwehr auf Boot unten in Schleuse unter Atemschutz

    -          Brandschaden auf Schiff

    -          Passagiere werden betreut und gesichert von Feuerwehr

    -          Mann wird mit Seilsicherung über Leiter nach oben geholt

    -          Zweite Person wird zum Rettungswagen geführt

    -          Sanitäter im Gespräch mit Passagieren

    -          Polizei vor Ort, Hubschrauber hebt ab, Schnittbilder

    -          O-Ton Uwe Haug, Feuerwehr Hamburg: „…Dramatik, weil Personen auf schiff waren… das Schiff wurde in Schleuse befestigt…das Schiff konnte nicht mehr selbstständig fahren… haben drei Personen betreuen, keiner muss aber in Klinik… konnten Brand schnell löschen, müssen Brandstelle weiter untersuchen… Probleme der Kunststoffboote ist die hohe Brennbarkeit… die Möglichkeit der Beaatzung zu löschen, ist sehr begrenzt …“

     

    Bestellen Sie das TV-Material unter 04221 / 97 30 444 – Standort: Hamburg

     

     



Sponsoren

LHH on Twitter

© hollese.de

LHH Facebook

© hollese.de

Statistik

designed by www.madeyourweb.com