| Es geht mit zwei Oberlahn-Duellen weiter |
|
Hinweis: Verwendung der Artikel vom Weilburger- bzw. Nassauer Tageblatt mit freundlicher Genehmigung von Mittelhessen.de. Sechs weitere Spiele folgen am Sonntag, darunter die Oberlahn-Duelle zwischen dem TuS Laubuseschbach und der SG Kubach/Edelsberg sowie zwischen der SG Niedershausen/Obershausen und WGB Weilburg. SG Weinbachtal - TuS Dietkirchen (Sa., 15.30 Uhr, in Weinbach): Es hätte das Spitzenspiel sein können, wäre die SG Weinbachtal erfolgreicher in die Saison gestartet. So befindet sich Dietkirchen mit der Optimalausbeute von 15 Punkten aus fünf Spielen in der Favoritenrolle. Weinbachtals Spielausschussmitglied Jens Hardt sagt trotzdem: "Wir spielen zu Hause, und da wollen wir auch gewinnen." Hardt erwartet, dass die Gäste eine eingespielte, sehr lauffreudige und spielstarke Mannschaft mitbringen, in der die Offensivkräfte Miguel Granja und Michael Schmitz ein Spiel allein entscheiden können. Was seine eigene Elf betrifft, so sagt er: "Wir wollen kompakt stehen, die Zweikämpfe gewinnen und zielstrebig in der Offensive agieren." Oliver Hortig rückt wieder in die Mannschaft. Peter Schmitt, Spielausschussvorsitzender des TuS Dietkirchen, blickt zunächst auf das Donnerstagsspitzenspiel zurück, das Dietkirchen in der Nachspielzeit mit 3:2 gewann: "Die SG Kirberg/Ohren hat von allen bisherigen Gegnern mit ihren schnellen Stürmern und der sehr guten Verteidigung den besten Eindruck hinterlassen. Unser Ziel ist und bleibt der Meisterschaftsgewinn." Personelle Änderungen wird es voraussichtlich nicht geben. VfL Eschhofen - SG Hintermeilingen/Ellar (So., 15 Uhr): Während Eschhofen am Donnerstag vom FC Dorndorf mit einem 0:4 nach Hause geschickt worden ist, hat die SG Hintermeilingen/Ellar den TuS Laubuseschbach mit 2:0 besiegt. Für die Elf des Trainergespanns Norbert Opper/Steffen Borbonus war es der dritte Sieg in Folge. Opper sagt: "Dass wir nach dem miserablen Start so schnell wieder die Kurve bekommen haben, ist vor allem darauf zurückzuführen, dass unsere Defensive wieder gefestigt ist. Mit dieser kleinen Serie im Rücken wächst auch das Selbstvertrauen. Allerdings haben wir am Sonntag beim VfL Eschhofen ein schweres Spiel vor uns. Der Gegner wird uns alles abverlangen." Nicht dabei sein werden Frederick Sehr und wahrscheinlich auch Henrik Zey, vielleicht auf Youness Badi. Krämer vertraut seiner Mannschaft TuS Laubuseschbach - SG Kubach/Edelsberg (So., 15 Uhr): Für Laubuseschbachs Trainer Bernhard Krämer war der Saisonverlauf bisher ganz in Ordnung. Wie in der vergangenen Saison wird die Spielerdecke aber schon wieder dünn. Gegen Kubach/Edelsberg werden am Sonntag Alexander Rach, Christoph Müller, Pierre Dalle-Grave, Stefan Schäfer und Gökhan Örter ausfallen. Auch Urlauber Christopher Rompel wird fehlen. "Das sind keine guten Voraussetzungen", sagte der Trainer, "aber ich vertraue meiner Mannschaft, egal wer spielt." Gerold Iske, Trainer der SG Kubach/Edelsberg, blickt voraus: "In Laubuseschbach wird es sicherlich schwer für uns. Die Mannschaft ist ausgeglichen besetzt und wird versuchen, mit einem Heimsieg Anschluss an das obere Mittelfeld zu halten. Das ist aber auch unser Ziel. Der Auswärtssieg in Elz hat uns das Vertrauen in die eigene Stärke zurückgegeben. Wir müssen kämpferisch an die Leistung in Elz anknüpfen. Spielerisch ist auch noch Luft nach oben. Personell wird es keine großen Änderungen geben. Bis auf Albert Hennche ist alles an Bord." SV Elz - FSG Dauborn/Neesbach (So., 15 Uhr): Vor dem Gang nach Elz rechnet Gäste-Trainer Bernd Schröder mit der Rückkehr von Brühl, Kaiser und Döring in den Kader seiner Mannschaft. "Was uns in Elz erwartet, dürfte klar sein: ein Gegner, der bis zum Umfallen kämpfen wird. Von meinem Team erwarte ich, dass es dagegen hält, aber auch spielerisch in der Lage sein wird, Torchancen herauszuarbeiten." SG Niedershausen/Obershausen - WGB Weilburg (So., 15 Uhr, in Obershausen): Marco Ketter, Spielertrainer der Gastgeber, sagt: "Ich bin immer noch stinksauer auf das Spiel in Dauborn. Gegen eine allenfalls mittelmäßige Kreisoberligamannschaft haben wir das Spiel Mitte der ersten Halbzeit durch individuelle Fehler aus der Hand gegeben. Sollten wir diese Fehler nicht schnell abstellen, wird es gegen WGB ein böses Erwachen geben. Gegen den Mitaufsteiger erwarte ich eine andere SG Niedershausen/Obershausen und ganz klar drei Punkte." Löhnberg muss Team umbauen TuS Löhnberg - RSV Würges II (So., 15 Uhr): Christoph Schamp vom TuS Löhnberg erwartet einen Gegner, der sich verbessern möchte: "Würges ist optimal gestartet, danach folgten zwei Heimniederlagen. Die Gäste werden sicherlich bestrebt sein, im Spiel gegen uns Wiedergutmachung zu betreiben. Wir sind gezwungen, unsere Mannschaft auf zwei Positionen umzubauen, werden aber trotzdem alles daran setzen, um den ersten Heimsieg einzufahren." SG Kirberg/Ohren - TuS Lindenholzhausen (So., 15 Uhr, in Kirberg): Alexander Neeb, Trainer der SG Kirberg/Ohren, blickt voraus: "Lindenholzhausen ist ähnlich gut gestartet wie wir und befindet sich auf Augenhöhe. Sicherlich rechnen wir uns einiges aus, damit wir früh in der Saison zu weiteren Punkten kommen. Zurzeit haben wir einige Langzeitverletzte zu beklagen." Lindenholzhausens Trainer Heiko Altmann hat vor dem Gegner Respekt: "Kirberg/Ohren ist deutlich besser in die Saison gestartet als in der vergangenen Spielzeit. Es ist eine sehr unangenehm zu spielende Mannschaft, was schon Würges, Weinbachtal und Dietkirchen erfahren mussten. Ich sehe den Gegner und uns auf gleichem Niveau. Am Sonntag wird wohl die Tagesform entscheiden." VfR 07 Limburg - FC Dorndorf (So., 15 Uhr): Matthias Herbert, Pressewart des VfR 07 Limburg, sagt: "Fußball ist ja ein spannendes Spiel, und der VfR 07 macht es noch spannender, denn er findet in dieser Saison immer neue Möglichkeiten, ein Spiel zu verlieren. Am Donnerstag haben wir es in Lindenholzhausen geschafft, bei geschätzten 80 Prozent Ballbesitz und einem Chancenverhältnis von 15:1 das Spiel mit 0:1 zu verlieren." Mit Dorndorf erwartet der Aufsteiger ein Team, das sich konstruktiv am Spiel beteiligen wird. Vielleicht mach das die Sache etwas einfacher. Wolfgang Blaum vom FC Dorndorf kündigt an: "Wir fahren gelassen nach Limburg. Diese Aufgabe dürfte lösbar sein, wobei wir wissen, dass wir auf unserem Kunstrasen unser schnelles Kombinationsspiel optimal aufziehen können und auf Naturrasen schon etwas Probleme bekommen könnten." Bis auf Abwehrspieler Maximilian Blaum (Muskelzerrung im Oberschenkel) werden alle Mann dabei sein - auch Goalgetter Marcel Scherer, der am Donnerstagabend nicht gespielt hat. Dokumenten Information Copyright © mittelhessen.de 2010 [Hier] gibt es weitere Infos zum Fussball. |





