Limburg-Lindenholzhausen. Bis auf ein paar kleinere Zwischenfälle ging die Kirmes gestern Abend mit der großen Tombola und dem traditionellen Rausschmiss zu Ende ...
Tombola
Wie bekannt, wurden die ersten 6 Hauptpreise im Zelt so lange verlost, bis sich ein Gewinner fand. In diesem Jahr ging dies recht schnell, denn viele Besucher und Loskäufer waren anwesend.
Die Preise 7 bis 68 entfielen auf folgende Losnummern:
Die Preise 7 bis 68 entfielen auf folgende Losnummern:
- Blau: 001005, 001050, 001621, 002273, 002412, 003155, 003530, 009211, 009629, 010021, 011991, 012279, 012558, 014070, 014863, 016119, 016157, 016359
- Gelb: 000404, 001755, 003672, 003899, 007236, 007649, 008079, 009511, 010890, 010950, 011760, 011929, 011930, 011935, 012137, 013386, 014910, 015839
- Grün: 002945, 003540, 003577, 003810, 007801, 009329, 009350, 010711, 011506, 011703, 013696, 014640
- Rot: 000020, 000144, 000271, 001314, 001811, 006133, 007755, 010045, 012149, 012393, 012692, 012758, 013470, 015525
Freitag, 9. September
Die Disco-Party im Festzelt mit hr3 Kultmoderator PETER LACKenegger und der Band „OUTBACK“ war ein voller Erfolg. Es erwies sich als richtig, dass die Kirmesburschen den „Eschhöfer Bub“ nach einjähriger Pause wieder verpflichtet hatten. Peter Lack heizte dem Publikum so richtig ein uns spielte nicht nur Musik für das jüngere Publikum, sondern auch für die Älteren.
Auch Outback als Vorgruppe war die absolut richtige Wahl, stimmten sie das Publikum doch richtig ein.
Der Besucherandrang war zeitweise so groß, dass sich lange Schlangen vor den 2 Eintrittskassen bildeten.
Auch Outback als Vorgruppe war die absolut richtige Wahl, stimmten sie das Publikum doch richtig ein.
Der Besucherandrang war zeitweise so groß, dass sich lange Schlangen vor den 2 Eintrittskassen bildeten.
Samstag, 10. September
Der erste große Festumzug der Kirmesburschen mit den 5 Stationen zum Abholen der Kirmesmädchen und Hüte fand bei herrlichem Wetter statt. An der mittleren Station im Neubaugebiet fanden sich über 200 Besucher ein und feierten hier schon eine „kleine Kirmes“.
Am Abend wurde dann die Kirmes offiziell im Festzelt mit der ultimativen Band „DIE PARTYTEUFEL“ eröffnet. Leider war trotz entsprechender anderer Absprachen von der Aufbaufirma die Technik auf der Bühne falsch errichtet worden. Ein kurzfristiger Umbau war nicht möglich. Es wurde jedoch der Kompromiss gefunden, dass die Kirmesburschen zumindest ihren Einzug auf der Bühne durchführen konnten. Leider war jedoch für das Publikum kein Tanz auf der Bühne möglich, sondern nur davor. Die Band und die Kirmesburschen entschuldigten sich hierfür bei den Besuchern. So schlug die anfänglich etwas gereizte Stimmung um und das Publikum rockte zusammen mit der Band bis weit nach Mitternacht.
Am Abend wurde dann die Kirmes offiziell im Festzelt mit der ultimativen Band „DIE PARTYTEUFEL“ eröffnet. Leider war trotz entsprechender anderer Absprachen von der Aufbaufirma die Technik auf der Bühne falsch errichtet worden. Ein kurzfristiger Umbau war nicht möglich. Es wurde jedoch der Kompromiss gefunden, dass die Kirmesburschen zumindest ihren Einzug auf der Bühne durchführen konnten. Leider war jedoch für das Publikum kein Tanz auf der Bühne möglich, sondern nur davor. Die Band und die Kirmesburschen entschuldigten sich hierfür bei den Besuchern. So schlug die anfänglich etwas gereizte Stimmung um und das Publikum rockte zusammen mit der Band bis weit nach Mitternacht.
Sonntag, 11. September
Pfarrer Meudt eröffnete um 10:00 Uhr das festliche Hochamt, welches vom Kirchenchor und weiteren Solisten und Musikern musikalisch mitgestaltet wurde. Das Wetter spielte zu diesem Zeitpunkt noch mit, als die Kirmesburschen mit ihren Mädchen vor der Kirche tanzten und anschließend einen weiteren Umzug durch das Dorf veranstalteten.
Der geplante Festumzug am Nachmittag viel buchstäblich ins Wasser, aufgrund des starken Unwetters. Dies tat der Stimmung im Festzelt mit der „POLIZEIKAPELLE LIMBURG“ und den Kirmesburschen keinen Abbruch.
Familiär ging es am Sonntagabend im Kirmeszelt zu, als Joachim Friedrich, Manfred Hofmann und Bernhard Will aus Lindenholzhausen unter dem Namen „DIE DREI VOM ORT“ bekannte Hits aus den 60er- und 70er-Jahren sowie Stimmungs- und Kirmeslieder spielten. Die rund 400 Besucher fanden dass dies einer der schönsten Abende während der Kirmes 2011 war.
Der geplante Festumzug am Nachmittag viel buchstäblich ins Wasser, aufgrund des starken Unwetters. Dies tat der Stimmung im Festzelt mit der „POLIZEIKAPELLE LIMBURG“ und den Kirmesburschen keinen Abbruch.
Familiär ging es am Sonntagabend im Kirmeszelt zu, als Joachim Friedrich, Manfred Hofmann und Bernhard Will aus Lindenholzhausen unter dem Namen „DIE DREI VOM ORT“ bekannte Hits aus den 60er- und 70er-Jahren sowie Stimmungs- und Kirmeslieder spielten. Die rund 400 Besucher fanden dass dies einer der schönsten Abende während der Kirmes 2011 war.
Montag, 12. September
Ab 10:30 Uhr kamen die ersten Besucher zum traditionellen Frühschoppen im Festzelt. Das Zelt wurde zusehends voller, bis gegen halb Eins der Fassanstich durch Bürgermeister Martin Richard und die Ortsvorsteherin Barbara Bäcker vorgenommen wurde.
Die Band „MUSIC FOR ALL“ sorgte für Stimmung im Zelt bis fast pünktlich um 16:30 Uhr der Festumzug der Kirmesburschen und früherer Kirmesburschenjahrgänge startete. Zahlreiche Jahrgänge nahmen am Umzug teil. Man hatte den Eindruck, dass in diesem Jahr besonders Viele anwesend waren. Natürlich durfte der traditionelle Tanz auf der Kreuzung Frankfurter-/Mensfelder-/Wendelinusstraße nicht fehlen. Die Autofahrer mussten sich über eine halbe Stunde in Geduld üben, bis der Verkehr wieder rollte.
Am Abend spielte die Band „SIXPASH“ zum Tanz auf und brachte das zahlreich anwesende Publikum in Stimmung. Das Zelt war fast vollständig gefüllt. Nach der Kirmesverlosung fand der traditionelle Rausschmiss der Kirmesburschen statt. Diese hatten sich als Jäger verkleidet, da die Fize-Kirmesburschen als Maskottchen Balu, den Bären, ausgewählt haben. Ineinander verkrallt, leisteten die Kirmesburschen mit ihren Mädchen lange Zeit Widerstand, so dass die Fize-Burschen ihre Last hatten, die Bühne zu räumen.
Wie in jedem Jahr war es eine tolle Kirmes, die unter Beachtung der Tradition durchgeführt wurde. Wenn auch in der letzten Zeit ein paar kleine unnütze Dinge, wie das Kaputtbeißen der Fize-Hüte oder das Zuschütten des Baumloches mit allerlei Unrat Einzug halten.
Die Band „MUSIC FOR ALL“ sorgte für Stimmung im Zelt bis fast pünktlich um 16:30 Uhr der Festumzug der Kirmesburschen und früherer Kirmesburschenjahrgänge startete. Zahlreiche Jahrgänge nahmen am Umzug teil. Man hatte den Eindruck, dass in diesem Jahr besonders Viele anwesend waren. Natürlich durfte der traditionelle Tanz auf der Kreuzung Frankfurter-/Mensfelder-/Wendelinusstraße nicht fehlen. Die Autofahrer mussten sich über eine halbe Stunde in Geduld üben, bis der Verkehr wieder rollte.
Am Abend spielte die Band „SIXPASH“ zum Tanz auf und brachte das zahlreich anwesende Publikum in Stimmung. Das Zelt war fast vollständig gefüllt. Nach der Kirmesverlosung fand der traditionelle Rausschmiss der Kirmesburschen statt. Diese hatten sich als Jäger verkleidet, da die Fize-Kirmesburschen als Maskottchen Balu, den Bären, ausgewählt haben. Ineinander verkrallt, leisteten die Kirmesburschen mit ihren Mädchen lange Zeit Widerstand, so dass die Fize-Burschen ihre Last hatten, die Bühne zu räumen.
Wie in jedem Jahr war es eine tolle Kirmes, die unter Beachtung der Tradition durchgeführt wurde. Wenn auch in der letzten Zeit ein paar kleine unnütze Dinge, wie das Kaputtbeißen der Fize-Hüte oder das Zuschütten des Baumloches mit allerlei Unrat Einzug halten.