Limburg-Lindenholzhausen. Meinhard Rompel vom Lauftreff der TuS Lindenholzhausen war schnellster M45-Läufer beim Nachtmarathon in Marburg ...

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Verwendung der Artikel der Nassauischen Neuen Presse mit freundlicher Genehmigung der Frankfurter Societäts-Druckerei
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Erfolgreiche Läufer (von links): René Schubert, Meinhard Rompel, Reiner Trost.Bild: Erfolgreiche Läufer (von links): René Schubert, Meinhard Rompel, Reiner Trost.

Nach 3:25:50,6 Stunden blieben die Uhren für ihn stehen. Sein Teamgefährte Reiner Trost wurde Dritter der M50 in 3:21:25,6, René Schubert kam nach 3:56:24,6 Stunden als 13. der M45 ins Ziel. Die Addition dieser Zeiten brachte die Lindenholzhäuser auf Rang eins der Mannschaftswertung.

Der Lauf durch die Marburger Straßen war eine einzige Hitzeschlacht. Beim Start um 19 Uhr zeigte das Thermometer noch mehr als 30 Grad im Schatten an, und an Abkühlung war kaum zu denken. Überhaupt keine Probleme mit diesen Bedingungen hatte Eric LeMercier (LG Brechen), der sich allerdings «nur» den Halbmarathon vorgenommen hatte. Die 21,1 Kilometer spulte er in 1:20:58,3 Stunden ab. Das bedeutete Rang zwei der M40; insgesamt war er als Vierter im Ziel. Der Runkeler Udo Stöckel (LG Brechen) benötigte 1:30:06,7 und wurde Fünfter der M40, Karsten Diehl kam als Achter der M35 nach 1:35:07,3 an.

Rang drei der W40 feierte Siegrid Maier in 1:44:59,6 Stunden. Holger Roth (alle LG Brechen) wurde als Zwölfter der M30 in 1:47:08,0 registriert. mor mor