Limburg-Weilburg. Aus dem Konjunkturpaket des Landes fließen in diesem Jahr 830 000 Euro in den Straßenbau im Landkreis ...

Hinweis:
Verwendung der Artikel der Nasauischen Neuen Presse mit freundlicher Genehmigung der Frankfurter Societäts-Druckerei
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... Mit diesem Geld können zwei Maßnahmen vorgezogen werden: Ein neuer Verkehrsknoten mit Kreisel an der Autobahnanschlussstelle Bad Camberg sowie die Ortsdurchfahrt in Dorndorf.

Hessens Wirtschafts- und Verkehrsminister Dieter Posch (FDP) stellte gestern das Programm für den Landesstraßenbau vor, das für den Kreis Limburg-Weilburg insgesamt 17 Projekte in Höhe von knapp 20 Millionen Euro vorsieht. 15 wären ohnehin verwirklicht worden, dank des Konjunkturpakets kommen zwei hinzu.

In Bad Camberg werden die beiden Kreuzungen der Landesstraßen 3013 und 3031 an der Autobahn-Anschlussstelle zu einem Verkehrsknoten mit Kreisel zusammengeführt; in der Nähe gibt es bereits einen provisorischen Kreisel. In diesem Zusammenhang wird auch der Pendlerparkplatz erweitert. Die Kosten belaufen sich auf rund 600 000 Euro.

230 000 Euro bezahlt das Land für die Ortsdurchfahrt in Dorndorf, damit im Rahmen der Kanalisationsarbeiten der Gemeinde gleichzeitig die Fahrbahn erneuert werden kann.

Alle anderen Maßnahmen sind seit Längerem bekannt; die meisten bereits im Gange, wie die Ortsdurchfahrten in Dehrn, Hausen, Obertiefenbach, Niedertiefenbach und die Teilortsumgehung in Lindenholzhausen.

Demnächst geht es auch am Knoten «Am Gericht» zwischen Ellar und Steinbach los. hei

Der Ausbau der Ortsdurchfahrt in Dorndorf kann dank des Konjunkturpakets vorgezogen werden. Foto: kdhDer Ausbau der Ortsdurchfahrt in Dorndorf kann dank des Konjunkturpakets vorgezogen werden. Foto: kdh