Limburg-Lindenholzhausen. Die Kita Elisabeth ist wieder zu einem Haus, in dem Kinder forschen, ausgezeichnet worden ...

Wie wachsen Bohnen? Warum donnert es und warum sind Radieschen scharf? Kinder haben viele Fragen an die Welt. Die Kinder der Kita Elisabeth in Lindenholzhauen entdecken und forschen regelmäßig gemeinsam mit den pädagogischen Fachkräften. Für ihren Einsatz in der frühen MINT-Bildung (MINT steht kurz für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) erhält die Einrichtung nun zum 7. Mal das Zertifikat als Haus, in dem Kinder forschen.

Die Kita Elisabeth hatte sich 2013 auf den Weg gemacht, gemeinsam mit den Kindern die Welt um sich herum zu entdecken. Mit der Auszeichnung beweist das Team der Kita, dass sie das Konzept dauerhaft in die tägliche Arbeit integriert hat. Die Kinder der Kita forschten z. B. gemeinsam mit den Pädagog:innen zu dem Thema „Von der Raupe zum Schmetterling“. Besonders hervorzuheben ist, dass die Kita die erste im lokalen Netzwerk Mathematikum Gießen ist, die diese Auszeichnung zum siebten Mal erhält. Zum lokalen Netzwerk Mathematikum Gießen gehören fünf Landkreise aus Mittelhessen und über 400 aktive Einrichtungen.

In den vergangenen Wochen haben sich die Kinder der Kita Elisabeth mit dem Thema Bohnen beschäftigt. Es wurde gepflanzt, beobachtet, gebastelt, gemalt und gesungen. Am 04.09.2025 fand dann für alle Familien ein Forscherfest zu diesem Thema statt.

Frau Jung vom Mathematikum überreichte der Kita Elisabeth für ihr Engagement und Ausdauer bei der Begleitung der Kinder auf ihren spannenden Entdeckungsreisen die offizielle Plakette für die erneute Zertifizierung, damit das Engagement auch nach außen hin sichtbar ist.

Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung und werden auch in Zukunft ein Haus sein, in dem Kinder forschen können!

Auszeichnung für spannendes MINT-Forschungsprojekt in der Kita ElisabethBild:  Auszeichnung für spannendes MINT-Forschungsprojekt in der Kita Elisabeth  

Hinlogo wittich domstadtweis: Verwendung der Artikel mit freundlicher Genehmigung der Wittich Verlage KG, Höhr-Grenzhausen.