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Vorwort | Bilder | Geschichte | Die Müller / Eigentümer | Webseite

Vorwort

Die Lindenmühle wurde bis 1992 von Willi Schmidt bewirtschaftet. Bis dahin war sie stets ein beliebter Ausflugsort der Hollesser Bürger. Willi Schmidt verstarb 1992, dessen Enkelin, Sabina De Sturler, in Irland lebte.

Anfang 1993 wurde die Mühle von der Familie Erich Kopetzky aus Niederbrechen übernommen, die sie komplett renovieren und wieder als Gaststätte in Betrieb nehmen wollte. Kurz vor Fertigstellung verstarb aber wohl der Sohn der es übernehmen sollte.

Zur Mühle gehören auch die Wasserrechte am Mühlbach. Der frühere Besitzer hatte aus der Wasserkraft die Mühe betrieben und auch Strom erzeugt. Die Mühle hat zahlreiche Nebengebäude und es sind auch noch eine Menge altertümlicher Einrichtungen und Geräte zu finden.

Leider zerfiel das Anwesen bzw. wurde zum Teil auch mutwillig zerstört.

Im Jahr 2009 fanden sich jedoch neue Eigentümer, die wieder alles restaurierten und auch die kleine Gaststätte wieder in Betrieb nahmen.


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Bilder vom Gasthaus LindenMühle

Lindenmühle Lindenmühle
Lindenmühle Lindenmühle
Quelle: Lindenmühle / G. Walkenbach


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Geschichte der Lindenmühle (Egon Eichhorn, ergänzt durch B. Rompel)

ANNO 1728
DIE MÜHL ZUM LINDTEN
BAUM HEISCHE ICH; DIE GE
MEIND LINDENHOLTZHAUSEN
ERBAUET MICH, DER SOLL
ICH EIGENTLICH VERBLEIBEN GOTT
WOLL ALL UNGLÜCK VON MIR
VERTREIBEN  

Diese malerische Hausinschrift befindet sich an der Giebelseite des Mühlengebäudes. Sie ist überhöht von einer grünen Linde, welche begleitet wird von zwei Palmwedeln, die beidseitig vom Fuße des Stammes ausgehen. Danach ist die jetzige Lindenmühle von der Gemeinde Lindenholzhausen im Jahre 1728 erbaut worden.

Doch hat auch schon vorher jahrhundertelang an dieser Stelle eine Mühle gestanden, die 1326 und 1344 in Urkunden des Stifts Limburg und des Klosters Arnstein an der Lahn erwähnt ist. 1344 war die Mühle im Besitz von Heinrich und Gela von Holzhausen. Ein Mühlenwehr ist bereits 1380-81 [andirsite der haich uhenwendig des weris] genannt. Der Mühlgraben wird in der Grenzbeschreibung von 1697 schlicht als Wassergraben bezeichnet. Wann Wehr und Mühlgraben angelegt wurden, ist nicht bekannt; die Mühle von Heinrich und Gela von Holzhausen soll von denselben gebaut worden sein.

Nach der Inbetriebnahme der Gemeindemühle im Mühlen-Hauptgebäude (nach 1728) gab es bald Beschwerden und Klagen der Mühlenpächter von Villmar und Niederbrechen beim kurtrierischen Oberamt in Limburg, weil die Nachbarn aus diesen Orten sich auf der Lindenholzhäuser Mühle einstellen und sich im dortigen Mahlwerk bedienen. Am meisten verdross es 1785 den Villmarer Müller, dass der Lindenholzhäuser sogar in Villmar herumfuhr und von Haus zu Haus Mehl anbot.

Wie wir 1790 erfahren, mussten von der Lindenmühle (Mahlmühle) 5 Mlt. Korn, 2 Rtl. und 6 alb. als Wasserlauf-Abgabe an die Kellerei in Limburg entrichtet werden.

Im Jahre 1816 wurde die Mühle an Johann Zimmermann für 5250 Gulden verkauft, der bis 1827 jährlich 500 Gulden Kaufgeld und Zinsen zahlen musste. 1848 geht sie in den Besitz seines Sohnes Josef Z. über. In der „Landwirtschaftlichen Beschreibung des Amts Limburg“ vom Jahre 1847 ist die Ölmühle erwähnt, deren Gebäude in den 50er Jahren dieses Jahrhunderts zu einer Gaststätte umgebaut wurde. Anfang des 19. Jahrhunderts kam zum bisherigen Mühlen-Hauptgebäude und dem Stall ein Erweiterungsschub, in dem einige Nebengebäude errichtet wurden.

Johann Jakob Schila war der Besitzer der Schila- oder Walkmühle im Urselbachtal. Sie diente der Textilverarbeitung. Seinem Sohn Andreas, der 1831 nach Werschau zog, übernahm dort die Werschauer Mühle. Ihm folgten in Werschau bis 1963 noch vier Mühlenbesitzer mit dem Namen Schila.

Anfang Juli 1881 wurde die Lindenmühle von dem aus Werschau stammenden Wilhelm Schila für 24.000,- Mark gekauft, der am 15.07.1881 einzog und sie sogleich umzubauen begann. W. Schila geriet am 28.09.1881 bei Wiederherstellungsarbeiten in ein Kammrad des Mühlenwerks und verunglückte tödlich. Im Oktober 1882 erwarben der von der Bärbacher Mühle stammende Viktor Schmidt (1850-1930) und seine Frau Karoline, geb. Schila (1853-1911), eine Schwester des W. Schila, die Mühle für 16.000,- Mk. und bezogen sie sofort. Das Paar besaß bis dahin eine Mühle in der Ruppach im Einrich. Auch Karoline Schmidt verunglückte am 28.04.1911 tödlich in der Mühle.

In erster Linie diente die Lindenmühle als Getreidemühle. „Der letzte Müller Willi Schmidt hat da noch bis vor ungefähr 15 Jahren gemahlen“, erinnert sich Josef Jung. Allerdings schon zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im großen Stil. „Das war vor allem für Öko-Leute, die ihr eigenes Brot gebacken haben. Außerdem wurde für die Landwirte in der Umgebung geschrotet, für die Schweinezucht.“

Zu früheren Zeiten muss die Lindenmühle ein einträgliches Geschäft gewesen sein. „Vom Müller Zimmermann hieß es, dass er jeder seiner drei Töchter zur Hochzeit eine Schürze voll Geld mitgegeben habe“, berichtet Josef Jung. Schließlich habe die Lindenmühle einen großen „Kundenkreis“ gehabt. „Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es alleine in Lindenholzhausen 110 Vollbauern. Dazu kamen noch die Nachbarorte.“

Das kleinere Gebäude vor dem Haupthaus war ursprünglich eine Ölmühle, wurde aber um 1950 zu einem beliebten Ausflugslokal. „Die Lindenmühle hatte eine eigene Wasserversorgung und einen eigenen Stromgenerator, mit Gleichstrom. Da ist dann zwischendurch ab und mal das Licht kurz ausgegangen. Das war sehr urig“, erinnert sich Josef Jung.

Der letzte Besitzer und Betreiber der Lindenmühle war Willi Schmidt, ein Enkel der genannten Müllersleute. Er hat die Mühle am 15.08.1992 gewerblich abgemeldet.

An der Nordostecke des Anwesens Lindenmühle, unmittelbar am Alten Stall- oder Großhochfeldsweg, stand bis etwa 1884/85 eine Kapelle (Patrozinium nicht bekannt), die etwa so groß wie die Wendelinuskapelle war. Die daneben stehende Linde, die der Mühle den Namen gegeben hat, hatte sich im Laufe der Jahre so weit über den Weg geneigt, dass sie zu einer erheblichen Verkehrsbehinderung wurde. Zusammen mit der inzwischen baufälligen Kapelle wurde damals auch die Linde niedergelegt. Willi Schmidt hat Ende der 60er Jahre an der alten Stelle eine neue Linde gepflanzt.

Nach dem Tod des letzten Müllers Willi Schmidt im Jahr 1992 wurde Anfang 1993 das gesamte Anwesen von Erich Kopetzky aus Niederbrechen erworben. Eine umfangreiche Restaurierung wurde durchgeführt, mit dem Ziel eine Gaststätte zu eröffnen. Dies war jedoch dem Sohn des Eigentümers aufgrund einer Krankheit jedoch nicht mehr gegönnt. Nach seinem Tod stand die Mühle langezeit leer und alles wurde zum Teil leider verwüstet.

Volker Thies beschreibt den Zustand im Artikel der Nassauischen Neuen Presse vom 31.05.2007 mit dem Teitel "Einst ein Schmuckstück, nun ein Problemfall" wie folgt:

„Die Mühl zum Lindtenbaum heische ich, die Gemeind Lindholtzhausen erbauet mich, der soll ich eigentlich verbleiben. Gott woll all Unglück von mir vertreiben.“ So steht es auf einer Ornament-Tafel am Hauptgebäude der Lindenmühle am Emsbach. Ganz und gar scheint das Unglück aber nicht an dem historischen Gebäude vorbeigegangen zu sein: Die Fensteröffnungen sind mit Brettern vernagelt, Putz blättert, Unkraut wuchert. Zwischen den Dachziegeln eines Nebengebäudes klafft ein großes Loch.

Schon seit geraumer Zeit ist die Lindenmühle unbewohnt. Das hat ihr sichtbar nicht gut getan. Derzeit suchen die Eigentümer nach einem Käufer für die umfangreiche Immobilie. Das dürfte nicht einfach werden. Denn um das Gebäude wieder bewohnbar zu machen und auf heutige Standards zu bringen, werden „erhebliche Investitionen“ nötig sein, schätzt Markus Saal, bei der Stadt Limburg zuständig für den Denkmalschutz.

Genauer als die zu erwartenden Kosten kann er den Denkmalwert der 1728 erbauten Lindenmühle beschreiben. Kernstück ist das Wohn- und Betriebsgebäude. Denn der Bau aus Bruchsteinmauerwerk und Fachwerkobergeschoss enthält einen besonderen Schatz: die weitgehend erhaltene Betriebsanlage des Mahlwerks.

Doch derzeit ist die Mühle weniger ein Schmuckstück, sondern eher ein Problemfall. „Das Objekt liegt im Außenbereich. An solchen Gebäuden sind Vandalismus und Einbruch fast an der Tagesordnung“, sagt Markus Saal. Das lasse sich bei einem unbewohnten Haus auch nur schwer verhindern. Innenverkleidungen und Elektroinstallationen, die ein Vorbesitzer angebracht habe, seien weitgehend zerstört worden. „Alles rausgerissen“, bilanziert der Denkmalschützer.

Zudem setzen auch Wind und Wetter der Anlage zu. So seien vergangenes Jahr Schäden am Scheunendach festgestellt worden, berichtet Saal. Die Besitzer müssten diese abdichten, damit das Bauwerk nicht weiter leide. Seinen Angaben zufolge haben die Eigentümer, die in der Gemeinde Brechen leben, im vergangenen Herbst bekundet, die Anlage verkaufen zu wollen, nachdem sie lange Zeit an der geerbten Mühle festgehalten hatten. Für die NNP waren sie nicht zu erreichen.

Auf einen möglichen neuen Besitzer kommt keine kleine Aufgabe zu: Schließlich müssen die ausgedehnten Gebäude auf dem insgesamt rund 3000 Quadratmeter großen Grundstück nicht nur grundlegend renoviert, bewohnbar gemacht und auf Dauer erhalten werden. Darüber hinaus muss der neue Besitzer den Vorgaben des Denkmalschutzes gerecht werden. „Die Lindenmühle steht als Gesamtdenkmal unter Schutz. Zusätzlich sind das Haupthaus und ein Teil der Scheune noch einmal Einzel-Kulturdenkmäler“, erklärt Markus Saal. Das schränkt bauliche Änderungen, vor allem am äußeren Erscheinungsbild, deutlich ein. „Vielleicht ließe sich ja wieder eine gastronomische Nutzung verwirklichen“, spekuliert der Denkmalpfleger.

Bilder vom Zustand der Lindenmühle (Juni 2007) finden Sie in unserer [Bildergalerie] unter 2007-06-10 Zustand Lindenmühle Lindenholzhausen.

Ende 2009 war es Gott sei Dank soweit, es fanden sich neue Eigentümer. Diese sind die Familie Diehl-Persy sowie Michael Walldorf aus Reutlingen.

So titelt die Nassauische Neue Presse in der Ausgabe vom 19.01.2010 auch "Das Jahr der Lindenmühle". Johannes Laubach schreibt darin u.a.:

Die Zeit des Verfalls ist vorbei. Die Lindenmühle am Emsbach unterhalb von Lindenholzhausen hat eine Zukunft, es ist nicht zu übersehen.

Eine stolze und lange Geschichte liegt hinter der Mühle am Emsbach. Lange sah es danach aus, als würde es keine Zukunft geben. Doch sie ist da, sie hat noch im vergangenen Jahr angefangen, ausgelöst durch einen Besitzerwechsel. «In diesem Jahr werden schon deutliche Veränderungen zu sehen sein», sagt Daniel Persy von der Eigentümergemeinschaft, die die Mühle erworben hat. 2010 könnte das Jahr der Lindenmühle werden.

In zwei Jahren sollen die Arbeiten weitgehend abgeschlossen sein, gibt Persy den Zeitrahmen vor. Die ehemalige Futterküche ist schon einmal so weit hergerichtet, dass er sie schon nutzen kann. Der neue Miteigentümer wohnt zeitweise auf der Mühle, das ist ganz praktisch für den Fortgang der Arbeiten.

Wer an die Mühle denkt, hat wahrscheinlich nicht so sehr das klappernde Mühlrad vor Augen, sondern vielmehr die Gastwirtschaft etwas abseits des geschlossenen Mühlenkomplexes. Ab dem Frühsommer sollen wieder Gäste bewirtet werden, das ist zumindest das Ziel. Der gastronomische Bereich war dort, wo sich in der Vergangenheit die ausgelagerte Ölmühle befand. Dort wird er auch in Zukunft sein. «Die Gebäudesubstanz ist noch gut», sagt Persy. Von der Technik in der Ölmühle ist allerdings nichts mehr vorhanden. Zwischen dem Hauptgebäude und dem künftigen und ehemaligen Bereich der Gastwirtschaft verläuft der Radweg, der am Emsbach entlang führt.

Dem historischen Komplex Rechnung tragen, das ist das erklärte Ziel von Persy und seinen Mitstreitern. Das ist gar nicht so einfach. In der Denkmaltopographie der Stadt wird noch eine fast vollständig erhaltene Mühlentechnik aufgeführt. Doch die ist nur noch in Bruchteilen vorhanden. Vieles ist nach Einschätzung von Persy durch Vandalismus in den vergangenen Jahren zerstört worden, anderes ist abhanden gekommen. Der Komplex liegt abseits des Ortes, da hat sich vieles abgespielt, was weder gut für die Einrichtung noch gut für die Gebäude war.

Die Mühle war offenbar auch ein beliebter Treffpunkt. In einem Bereich sind überall die Wände beschmiert. Über einer Tür steht «Burn Room» und wer ihn betritt, weiß auch warum. Unübersehbare Brandspuren befinden sich auf dem Boden. Vermutlich ist Öl aus einem Ofen gelaufen und ist dann entzündet worden oder hat sich entzündet, vermutet Persy.

In einem anderen Raum steht eine Kloschüssel direkt neben einem Tafelklavier. Ein Arrangement des Zufalls? Auf jeden Fall ist das Klavier stark beschädigt und die Kloschüssel nicht angeschlossen. Vielleicht lässt sich aus dem Klavier noch etwas machen, das andere geht auf den Müll. Wo die Biedermeier-Eingangstür der Mühle gelandet ist, weiß hingegen niemand. «Gestohlen», vermutet Persy. Es ist einiges weggekommen in den vergangenen Jahren.

Anderes hätte besser nicht den Weg in die Mühle gefunden. Beton und Stahl. Eingebaut offenbar mit dem Ziel, Wohnraum zu schaffen. Ausgerechnet im ältesten Teil, der eigentlichen Mühle. Und wer Beton und Stahl verarbeitet, braucht Platz. Dafür musste einiges an Mühlentechnik weichen. Das ist unwiederbringlich verloren, lässt sich nicht mehr rückgängig machen. Mehr oder weniger gescheiterte oder nicht vollendete Versuche, Wohnungen zu bauen, gibt es auch noch an anderen Stellen.

«Das alte Mühlengebäude und der Stall aus Bruchstein stehen als Einzelgebäude als Einzeldenkmal unter Denkmalschutz», sagt Persy. Diese beiden Gebäude sollen künftig bewohnt werden, auch die Scheune aus Bruchstein. Die ehemalige Futterküche und das Gesindehaus sollen als Büro und Lager dienen. Anderes wird verschwinden. Ein Zwischenbau an der Scheune zum Beispiel oder eine Remise, das Toilettenhaus aus den 50er Jahren ist schon abgerissen.

Die Dächer und die Entwässerung, das stand für Persy ganz oben auf der Agenda. Da hat sich schon einiges getan. Der neue Eigentümer zeigt sich dabei angetan von der Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und deren Abteilungen, die das Projekt begleiten. Bisher gab es keine Hindernisse, sondern nur Unterstützung. Das trifft auch auf die Stadtverordnetenversammlung zu, die den neuen Eigentümern eine Fläche von über 20000 Quadratmeter verkaufte, um das Grundstück abzurunden.

Auch wenn die Zeit der klappernden Mühlräder an der Lindenmühle unwiderruflich vorbei ist, die Wasserkraft des Emsbachs soll weiter genutzt werden. Stromerzeugung ist vorgesehen mit einer 15- Kilowatt-Anlage. Mit den pro Jahr produzierten 100 000 Kilowattstunden können nach Angaben von Persy rund 30 Haushalte versorgt werden.

Nun wurde die Mühle umfangreich wieder restauriert. Auch das kleine Gaststättengebäude als Raststation für Radfahrer am hessischen Radfernwanderweg Nr. 8 aber auch für Wanderer und sonstige Gäste, wurde inmitten des Natur- und Wasserschutzgebietes wieder eröffnet.

Für Autofahrer wurden eigens Parkplätze in der Nähe des alten Klärwerkes eingerichtet. Aber auch am Bahnhof Lindenholzhausen stehen Plätze zum Parken kostenfrei zur Verfügung. Von dort sind es über die Bahngleise und dann direkt links den Weg entlang Richtung Wald ca. 6 Geh-Minuten.


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Die Müller / Eigentümer der Lindenmühle

Vor und nach 1734 Schmitt und seine Ehefrau Anna Maria (1689-1741)
Vor 1748 Christoph Hoffmann und Ehefrau Anna Margaretha (1668-1748)
Ca. 1748-1770 Andreas Braun (1718-1793) aus Ruppach bei Goldhausen und seine Frau Maria Elisabeth, geb. Zimmermann (1716-1778), eine Dehrner Müllerstochter Die Zimmermanns sind eine nassauische Müllerssippe, die im 18. Jahrhundert auf Mühlen in Dehm, bei Ennerich (Aumühle?) und auf der Altenberger Klostermühle bei Wetzlar vorkommt
Ca. 1770-1790 Johann Jakob Fluck (1745-1787) aus Mühlen und seine Frau Anna Margaretha, geb. Jung (1741-1801), aus Lindenholzhausen
1790-1816? Johann Georg Göbel (1769-1818), Gerichtsschöffe aus Lindenholzhausen (ab 1816? Land- und Gastwirt im Dorf) und seine 1. Frau Agnes, geb. Fluck (1771-1809), eine Tochter des Müllers J. Jakob Fluck
1816-1847 Johann Zimmermann (1785-1847) und seine Frau Margaretha, geb. Esel (1790-1866) aus Niederbrechen
1848-1870? Josef Zimmermann (* L. 22.12.1822), oo L. 9.2.1845 mit Margarethe Kollas aus Niederbrechen (* ebd. 16.7.1823)
1870?-1881 Gesellschaftsmühle
1881 Wilhelm Schila (+ L. 28.9.1881)
1882-1930 Viktor Schmidt d. Ä. (1850-1930) und Karoline, geb. Schila (1853-1911)
1930-1950 Viktor Schmidt d. J. (* 25.4.1879. + L. 2.9.1950)  und Karoline Elisabeth, geb. Schmidt (* 29.11.1880, L. 4.7.1958)
1950-1992 Willi Schmidt (+ L. 23.12.1992)
1992-2009 Erich Kopetzky
ab 2010 Familie Diehl-Persy sowie Michael Walldorf aus Reutlingen

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Webaufrtitt der Lindenmühle

Die Webseiten der Lindenmühle finden Sie unter: www.lindenmuehle.net

Gasthaus Lindenmühle

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